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	<title>Berufsbildung &#8211; Kantonaler Gewerbeverband St.Gallen</title>
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		<title>SwissSkills 2029: Ostschweiz tritt mit St.Galler Bewerbung an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Webseite Wirtschaftsmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 08:28:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kantonaler Gewerbeverband St.Gallen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Schweizer Berufsmeisterschaften SwissSkills bringen alle zwei Jahre die besten Nachwuchstalente aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung zusammen. Mit vereinten Kräften bewirbt sich die Ostschweiz um die Austragung im Jahr 2029: Der Kanton St.Gallen, die Stadt St.Gallen, der Kantonale Gewerbeverband St.Gallen sowie die Industrie- und Handelskammer St.Gallen-Appenzell reichen eine gemeinsame Bewerbung ein. Die Ostschweiz mit der [&#8230;]]]></description>
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<p>Die Schweizer Berufsmeisterschaften SwissSkills bringen alle zwei Jahre die besten Nachwuchstalente aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung zusammen. Mit vereinten Kräften bewirbt sich die Ostschweiz um die Austragung im Jahr 2029: Der Kanton St.Gallen, die Stadt St.Gallen, der Kantonale Gewerbeverband St.Gallen sowie die Industrie- und Handelskammer St.Gallen-Appenzell reichen eine gemeinsame Bewerbung ein.<br><br>Die Ostschweiz mit der Stadt St.Gallen als Austragungsort ist prädestiniert für die SwissSkills: In dieser Region ist die duale Berufsbildung besonders stark verankert. Rund 6’500 Lehrbetriebe bilden allein im Kanton St.Gallen um die 15’000 Lernende aus – von KMU bis zu international tätigen Grossunternehmen. Die SwissSkills öffnen ein Schaufenster voller Talent und Einsatz, das zugleich die Stärke des dualen Bildungssystems sichtbar macht. Deshalb hat sich der Kanton St.Gallen schon in der Vergangenheit für die Berufsmeisterschaften engagiert, namentlich mit der Durchführung der WorldSkills 1997 und 2003 in St.Gallen.<br><br>Mit der Bewerbung für die SwissSkills 2029 setzt die Ostschweiz ein starkes Zeichen für die Berufsbildung. Im selben Jahr finden die EuroSkills in Genf statt – eine einmalige Gelegenheit, die gesamte Schweiz für die Berufsbildung zu begeistern. Im Jahr 2029 könnten Menschen aus allen Regionen an den Austragungsorten Genf und St.Gallen eine Berufsmeisterschaft live erleben.<br><br>St.Gallen überzeugt mit seiner idealen Erreichbarkeit und kurzen Wegen. Mit ihrem zentral gelegenen Gelände, moderner Infrastruktur und langjähriger Erfahrung in der Durchführung von Grossanlässen bieten die Olma Messen St.Gallen den SwissSkills 2029 den optimalen Rahmen. Eingebettet zwischen Säntis und Bodensee schafft die Region zudem ein einzigartiges Umfeld, das ein attraktives Rahmenprogramm für Gäste ermöglicht. Mit Hunderten Teilnehmenden und Zehntausenden an Zuschauenden ist der Grossanlass nicht nur ein Höhepunkt der Berufsbildung, sondern auch von wirtschaftlicher Bedeutung. Die Austragung der SwissSkills 2029 in St.Gallen hinterlässt weit über den Anlass hinaus nachhaltige Impulse für die Berufsbildung, die Wirtschaft und die Attraktivität der gesamten Ostschweiz.<br><br>Alle Beteiligten sind hochmotiviert, sich für die Stärkung der Berufsbildung in der Ostschweiz im Zeichen der SwissSkills 2029 zu engagieren. Die Kandidatur wird über die Kantonsgrenzen hinaus begrüsst und von den Regierungen der Nachbarkantone, des Fürstentums Liechtenstein sowie der Regionsgemeinden, verschiedenen Verbänden und Unternehmen unterstützt. Die Stiftung hat angekündigt, am 14. November 2025 bekannt zu geben, wo die Berufsmeisterschaften im Jahr 2029 ausgetragen werden.</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Vernetzung in der Berufsbildung</title>
		<link>https://kanton.gewerbe.sg/wirtschaft/vernetzung-in-der-berufsbildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webseite Wirtschaftsmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 09:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GSGV]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Redaktion erarbeitet 1-2x jährlich ein Schwerpunktthema, um die Mitglieder des Kantonalen Gewerbeverbandes St.Gallen (KGV) auf besondere Angebote aufmerksam zu machen oder sie zu bestimmten Themen zu informieren bzw. sensibilisieren. Der Fachkräftemangel ist in vielen Branchen vorherrschend und um die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes und unserer Region zu gewährleisten, muss es uns gelingen, diesem Mangel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Redaktion erarbeitet 1-2x jährlich ein Schwerpunktthema, um die Mitglieder des Kantonalen Gewerbeverbandes St.Gallen (KGV) auf besondere Angebote aufmerksam zu machen oder sie zu bestimmten Themen zu informieren bzw. sensibilisieren.<br></p>



<p>Der Fachkräftemangel ist in vielen Branchen vorherrschend und um die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes und unserer Region zu gewährleisten, muss es uns gelingen, diesem Mangel langfristig zu begegnen. Die Personenfreizügigkeit hilft da natürlich mit, jedoch sollte es das Ziel sein, dass wir unsere Berufsleute selbst ausbilden und somit für eine nachhaltige Entspannung am Arbeitsmarkt sorgen. Hier ist es nicht nur entscheidend, dass wir genügend Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen, sondern dass der Übergang von der Schulzeit ins Berufsleben möglichst reibungslos funktioniert. Gemäss einer Publikation des Bundesamtes für Statistik aus dem Jahr 2023 kam es im Beobachtungsraum vom Lehrstart im Sommer 2018 bis 2022 bei 24% der Lernenden zu einer vorzeitigen Vertragsauflösung. Fast 80 Prozent der Lernenden, die ihre Lehre abgebrochen hatten, finden innerhalb kurzer Zeit eine Anschlusslösung<sup data-fn="cc6d0ea8-1d49-4918-91e0-fce9401fc112" class="fn"><a href="#cc6d0ea8-1d49-4918-91e0-fce9401fc112" id="cc6d0ea8-1d49-4918-91e0-fce9401fc112-link">1</a></sup>. Die Gründe sind sicherlich vielschichtig und trotzdem: eine gute Abstimmung der gegenseitigen Erwartungen und Anforderungen von Seiten der Schule und dem Gewerbe an die zukünftigen Lernenden kann zu einem gelungenen Start ins Berufsleben beitragen. Davon profitieren einerseits die Lernenden durch einen optimalen Übergang und der Möglichkeit, ihr berufliches Fundament zu giessen. Andererseits profitieren die Wirtschaft und die Gesellschaft, weil die Aussichten auf einen erfolgreichen Lehrabschluss verbessert und Aufwände im Zusammenhang mit Lehrabbrüchen vermieden werden – eine win-win-Situation. Ein gutes Beispiel, wie man die Schülerinnen und Schüler frühzeitig auf den Übertritt vorbereiten kann, zeigt der folgende Fall.<br><br><strong>Mit dem Mathe-Dossier fit für die Elekroberufe</strong></p>



<p>Der Verband der Elektrobranche Ostschweiz (EIT.ost) hat sich diese Problematik zu Herzen genommen und Massnahmen gegen das Gefälle unter den Lernenden im Bereich der mathematischen Grundkenntnisse ergriffen. Seit bereits vier Jahren ist bei den Elektroberufen das Mathe-Dossier im Einsatz. Ein rund 40 Seiten schweres Heft mit praxisbezogenen Mathematikaufgaben bereitet die 3.&nbsp;Oberstufenschülerinnen und -schüler auf den Lehrstart vor. In der ersten Ausbildungswoche gilt es, das Gelernte beim Einstufungstest unter Beweis zu stellen. Je nach Ergebnis müssen Stützkurse besucht werden. Damit wird sichergestellt, dass alle Lernenden in etwa den gleichen Wissensstand mitbringen und gleichzeitig bleiben die Schülerinnen und Schüler nach der Lehrvertragsunterzeichnung motivierter in der Schule.</p>



<p>Als zusätzliche Massnahme ist EIT.ost kürzlich eine Partnerschaft mit Elektrokompass eingegangen. Die Lernplattform dient der digitalen Förderung von Lernenden. Von Dokumentationstools für Bildungsberichte und Lerndokumentationen über interaktive Aufgabensammlungen bis hin zu niveaugeführten Kursen mit künstlicher Intelligenz begleitete das Tool Lernende durch die Ausbildung. Zudem bietet Elektrokompass einen KI-basierten Schnuppertest als Bewertungshilfe von Schnupperlernenden. Das Ergebnis soll der richtigen Einstufung dienen.<br><br><strong>Alle Akteure der Berufsbildung müssen angesprochen werden</strong></p>



<p>Der Kantonale Gewerbeverband St.Gallen (KGV) ist bestrebt, alle Beteiligten des Übergangs von der Schule ins Berufsleben auf einen Nenner zu bringen. Zu diesem Zweck hat er mitunter ein neues Erklärvideo über das Schweizer Bildungssystem produzieren lassen. Darin werden alle möglichen Wege der schulischen und beruflichen Ausbildung auf einfache Art erklärt. Das Video ist in deutscher und englischer Sprache verfügbar.<br><br></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://wirtschaft.gewerbe.sg/wp-content/uploads/sites/4/2025/01/16.01.2025_KGV_Das-Schweizer-Bildungssystem-Schlussbild-A4-ID-17486-1024x724.png" alt="" class="wp-image-4676" /></figure>



<p><br>Link zum Video: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=rdWxyj1Enwg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das Schweizer Bildungssystem</a></p>



<p><br><br>Ausserdem wird in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule St.Gallen (PHSG) eine neue Sonderwoche auf die Beine gestellt. Ziel ist es, dass die Studierenden, welche sehr oft über den rein schulischen Weg an die PHSG gelangen, Einblicke in die berufliche Ausbildung erhalten. Unter anderem besuchen sie während dieser Woche verschiedene Industriebetriebe und lernen die Arbeit der Ausbildungsverantwortlichen kennen. Sie begleiten Lernende aus diversen handwerklichen Branchen in ihrem Alltag und werden über die Rolle und Arbeit der überbetrieblichen Zentren aufgeklärt. Bereits diesen Herbst werden die ersten Studierenden daran teilnehmen können.</p>



<p>Vor kurzem hat sich der KGV-Vorstand zudem für eine Beteiligung an der Plattform Heyjob.ch ausgesprochen. Aufgebaut nach dem Matching-Prinzip soll diese Art der Lehrstellenvermittlung Schülerinnen und Schülern sowie Lehrbetrieben helfen, die passendsten Firmen bzw. Lernenden zu finden. Ab Januar 2026 steht das Angebot den Mitgliedern des KGV kostenlos zur Verfügung. Sowohl Unternehmen als auch Schülerinnen und Schüler füllen dazu einen kurzen Fragebogen aus. Auf dieser Basis schlägt das System passende Matches vor. Betriebe können die Jugendlichen direkt auf ihre Lehrstellen aufmerksam machen. Gleichzeitig haben auch die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, aktiv Kontakt zu den Firmen aufzunehmen. So entsteht ein einfacher, schneller und effizienter Weg zum perfekten Match. Weitere Informationen folgen.<br><br><strong>Die Schule formt die Zukunft für den Arbeitsmarkt</strong></p>



<p>Die Schule ihrerseits versucht, die Kinder und Jugendlichen auf ihre späteren Aufgaben in der Berufswelt so gut wie möglich vorzubereiten. Wie die Wirtschaft verändert sich auch der Schulalltag Jahr für Jahr. Immer wieder muss die schulische Bildung überarbeitet und den gesellschaftlichen Veränderungen und technologischen Fortschritten angepasst werden. Mit dem Lehrplan21 ist es erstmals gelungen, eine über alle Kantone einheitliche Bildungsgrundlage zu schaffen. «Die Schülerinnen und Schüler erlangen nebst dem Grundlagenwissen breitflächige Fachkompetenzen, die für eine spätere berufliche Tätigkeit nützlich sind. Angefangen bei den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern über erste praktische Arbeiten mit Holz oder Metall im technischen Gestalten bis hin zu vertieften Office-Anwenderkenntnissen im Medien- und Informatikunterricht», meint Markus Reinhard, Präsident des Verbandes der Oberstufenlehrpersonen im Kanton St.Gallen. Die Redaktion hatte die Möglichkeit, in einem persönlichen Gespräch vertiefte Einblicke in die schulische Vorbereitung auf den Berufsalltag zu erlangen.</p>



<p>Die Schülerinnen und Schüler müssen lernen, immer selbständiger zu werden. Für Hausaufgaben und anderweitige Aufträge beispielsweise gilt oft die Holschuld, über die digitalen Plattformen, auf denen die Lehrpersonen Unterlagen und Instruktionen bereitstellen. Ein gutes Absenzenmanagement ist Voraussetzung, dass kein wichtiger Stoff verpasst wird. Zudem wird im Rahmen der selbständigen Projektarbeit eine konzeptionelle und eigenständige Herangehensweise gefordert.<br></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>«Die Schule würde es begrüssen, wenn die Referenzen in Bewerbungsdossiers vermehrt eingeholt würden.»</p>
</blockquote>



<p><br>Der ALSV-Fragebogen, kurz für Arbeits-, Lern- und Sozialverhalten, welcher ein bis zwei Mal jährlich hinsichtlich des Elterngesprächs, zum Einsatz kommt, testet die Selbsteinschätzung der Jugendlichen. Im Gespräch mit den Jugendlichen, den Eltern oder den Erziehungsverantwortlichen werden die verschiedenen Sichtweisen miteinander verglichen und diskutiert. Im Fach Berufliche Orientierung aber auch generell im überfachlichen Kontext werden zudem eine Ich-Findung durchgeführt und an der persönlichen Auftrittskompetenz gearbeitet, um die eigene Wirkung auf die Mitmenschen zu erfahren und für das Vorstellungsgespräch gerüstet zu sein.<br><br>Markus Reinhard ist überzeugt, dass eine erfolgreiche Lehrzeit in erster Linie von der Harmonie zwischen Ausbildungsverantwortlichen und Lernenden abhängt. «Es ist schwierig, wenn Lehrbetriebe nur einen einzelnen Schnuppertag anbieten. Gerade bei Fällen mit konkreten Aussichten auf einen Lehrvertragsabschluss müssten mehrtägige Schnuppereinsätze möglich sein. Nur so merkt man auch, ob die Lehre aus zwischenmenschlicher Sicht gelingen kann.» Er stellt ausserdem fest, dass Lehrbetriebe noch zu selten bei angegebenen Referenzen nachfragen. «Die Schule würde es begrüssen, wenn die Referenzen in Bewerbungsdossiers vermehrt eingeholt würden.», so Reinhard.<br><br><strong>Gen Z bringt frischen Wind</strong></p>



<p>Die zwischen 1995 und 2010 geborenen bilden die Generation Z (Gen Z). Sie sind über die letzten Jahre immer mehr im Arbeitsmarkt angekommen. Personen der Gen Z sind komplett mit digitalen Technologien aufgewachsen. Sie gelten als aufgeschlossen, selbstbewusst, freiheitsliebend, umweltbewusst und haben ein Bedürfnis nach freier Entfaltung<sup data-fn="10cd9f12-cc56-4c28-bbd8-f8111c55e923" class="fn"><a href="#10cd9f12-cc56-4c28-bbd8-f8111c55e923" id="10cd9f12-cc56-4c28-bbd8-f8111c55e923-link">2</a></sup>.</p>



<p>Im Kurzinterview erklärt Prof. Dr. Alexandra Cloots, Institutsleiterin iDNA &#8211; Diversität und Neue Arbeitswelten an der OST – Ostschweizer Fachhochschule, was die Gen Z auszeichnet und welche Vorstellungen sie von einem guten Arbeitgeber haben.<br><br></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />



<p><em>Frau Cloots, wie «tickt» die Gen Z?</em><br>Die Gen Z wuchs in Krisenzeiten auf – Klimawandel, Terror, Pandemie – und ist von Social Media geprägt. Das schafft ein<br>starkes Bedürfnis nach Sicherheit und Zugehörigkeit. Im Job bedeutet dies Flexibilität bei Zeit und Ort ebenso wie Teamharmonie. Von «Arbeitsmüdigkeit» kann keine Rede sein. Studien wie die aktuelle Deloitte-Umfrage zeigen vielmehr:<br>Die Gen Z ist leistungsbereit, strebt nach Wachstum und Lernen, aber ebenso nach Wohlbefinden, Nachhaltigkeit<br>und sinnvoller Arbeit.<br><br><em>Was für Erwartungen haben Personen der Gen Z an einen Lehrbetrieb bzw. Arbeitgeber?</em><br>Sie suchen Sinn, Entwicklungsmöglichkeiten und Sicherheit sowie Feedback und Wertschätzung, keine steilen Hierarchien und Karriere um jeden Preis. Unternehmen erwarten Loyalität, Selbstständigkeit und Einsatzbereitschaft, Menschen, die mitdenken und sich anpassen können. Wichtig ist ein Dialog: Betriebe müssen klar sagen, was sie erwarten, und zuhören, was die Jungen wollen. So entstehen Authentizität und die Chance auf einen guten Fit.<br><br><em>Durch welche konkreten Massnahmen zeichnet sich ein guter Lehrbetrieb bzw. Arbeitgeber für die Gen Z aus?</em><br>Flexibilität bei den Arbeitszeiten und Homeoffice-Optionen, auch wenn nicht ständig genutzt. Ebenso wichtig sind Nachhaltigkeit, Diversität und Gesundheit im Alltag. Attraktiv sind zudem Teilzeitmodelle, die unterschiedliche  Lebensrealitäten berücksichtigen.<br><br><em>Auf welchen Kanälen bewegen sich Personen der Gen Z hauptsächlich? Wo könnten Lehrbetriebe Personen der Gen Z erreichen?</em><br>Hauptsächlich auf TikTok, Instagram und LinkedIn, daneben bleiben Firmenwebseiten, Plattformen wie Yousty und die direkte Ansprache in Schulen wichtig. Die Gen Z nutzt auch zunehmend KI bei der Jobsuche. Hier gilt: Authentizität – der Online-Auftritt muss zum realen Betrieb passen.<br><br><em>Und wo kommt das iDNA ins Spiel?</em><br>Wir unterstützen KMU beim Verstehen der Erwartungen junger Generationen, beim Entwickeln einer glaubwürdigen Arbeitgebermarke und beim Gestalten einer Arbeitskultur, die zum KMU passt. Denn die Zukunft der Arbeit gelingt nur im Dialog.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />



<p><br></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" src="https://wirtschaft.gewerbe.sg/wp-content/uploads/sites/4/2025/09/60967_alexandra_cloots_18kl-1024x874.jpg" alt="" class="wp-image-5271 size-full" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Prof. Dr. Alexandra Cloots</p>



<p>Institutsleiterin iDNA – Diversität und Neue Arbeitswelten an der OST – Ostschweizer Fachhochschule</p>



<p></p>
</div></div>



<p><br><strong>Engagement und Weitsicht gefragt</strong></p>



<p>Die Zeiten, als die Betriebe ihre Lernenden aus zig Bewerbungen aussuchen konnten, sind vorbei. Die Tendenz geht in die Gegenrichtung. Firmen müssen verstärkt auf ihr Lehrstellenangebot aufmerksam machen und über verschiedene Kanäle aktiv Werbung betreiben, damit sie ihre Stellen besetzen können. Deshalb ist es wichtig, stets engagiert zu bleiben und das Unternehmen als guten Arbeitgeber zu präsentieren. Nur so kann dem Fachkräftemangel begegnet und die Ausbildung von qualifiziertem Personal sichergestellt werden. Der KGV hilft, diesen Trend aktiv mitzugestalten.<br><br><br>Quellen:</p>


<ol class="wp-block-footnotes"><li id="cc6d0ea8-1d49-4918-91e0-fce9401fc112">Bundesamt für Statistik, <em>Lehrvertragsauflösung, Wiedereinstieg, Zertifikationsstatus,</em> 2023 <a href="#cc6d0ea8-1d49-4918-91e0-fce9401fc112-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 1 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li><li id="10cd9f12-cc56-4c28-bbd8-f8111c55e923">A. Esmailzadeh, et al., <em>Gen Z. Für Entscheider:innen.</em>, 2022 <a href="#10cd9f12-cc56-4c28-bbd8-f8111c55e923-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 2 navigieren"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/21a9.png" alt="↩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />︎</a></li></ol>


<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anlass Berufsbildungsnetzwerk abgesagt</title>
		<link>https://kanton.gewerbe.sg/wirtschaft/anlass-berufsbildungsnetzwerk-abgesagt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webseite Wirtschaftsmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 08:33:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kantonaler Gewerbeverband St.Gallen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbildungsnetzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[KGV]]></category>
		<category><![CDATA[OBA]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[Weil sich zu wenige Personen für den Anlass Berufsbildungsnetzwerk vom 28. August 2025 anlässlich der OBA &#8211; Ostschweizer Bildungsausstellung angemeldet hatten, hat sich der Vorstand des Kantonalen Gewerbeverbandes St.Gallen (KGV) entschieden, den Event abzusagen. Der KGV bedauert diesen Entscheid und das mangelnde Interesse sehr.Über eine Fortführung des Berufsbildungsnetzwerks wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Weil sich zu wenige Personen für den Anlass Berufsbildungsnetzwerk vom 28. August 2025 anlässlich der OBA &#8211; Ostschweizer Bildungsausstellung angemeldet hatten, hat sich der Vorstand des Kantonalen Gewerbeverbandes St.Gallen (KGV) entschieden, den Event abzusagen. Der KGV bedauert diesen Entscheid und das mangelnde Interesse sehr.<br>Über eine Fortführung des Berufsbildungsnetzwerks wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berufsbildungsnetzwerk St.Gallen – Zweite Durchführung während der OBA 2025</title>
		<link>https://kanton.gewerbe.sg/wirtschaft/berufsbildungsnetzwerk-st-gallen-zweite-durchfuehrung-waehrend-der-oba-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webseite Wirtschaftsmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 16:07:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kantonaler Gewerbeverband St.Gallen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbildungsnetzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Berufslehre]]></category>
		<category><![CDATA[OBA]]></category>
		<category><![CDATA[Podium]]></category>
		<category><![CDATA[Übertritt]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kanton.gewerbe.sg/allgemein/berufsbildungsnetzwerk-st-gallen-zweite-durchfuehrung-waehrend-der-oba-2025/</guid>

					<description><![CDATA[Podiumsdiskussion am Berufsbildungsnetzwerk 2024]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ziel der Veranstaltung ist es, die Zusammenarbeit und das gegenseitige Verständnis zwischen allen Beteiligten der Berufsbildung zu stärken – von Unternehmenden und Schulleitungen über Berufsbildende und Berufsberater/innen bis hin zu Verbands- und Amtsvertreter/innen. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie Jugendliche eine Ausbildung finden können, die zu ihnen passt und die ihnen Freude bereitet.<br></p>



<p><br><strong>Programm-Highlights</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Begrüssung</strong> durch Prof. Johannes Gunzenreiner und Grussworte von Regierungsrätin Bettina Surber</li>



<li><strong>Fachreferat von Anthony Wernli</strong>: <em>„Ankommen und Durchstarten: Lernende wählen uns aus – und was dies für den Einstieg ins Berufsleben bedeutet“</em>. Der Mentor und Unternehmensberater zeigt praxisnah, warum sich weniger Jugendliche für eine Berufslehre entscheiden und wie Betriebe darauf reagieren können.</li>



<li><strong>Podiumsdiskussion</strong> zum Thema <em>„Übertritt in die Berufsbildung: Die Ansprüche der Beteiligten“</em> mit Vertreter/innen aus Schule, Berufsberatung und Gewerbe.</li>



<li><strong>Netzwerkapéro</strong> – Gelegenheit, bestehende Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen.</li>
</ul>



<p><br><br>Ein Besuch der OBA Ostschweizer Bildungsausstellung ist eine ideale Ergänzung zu unserem Event und bietet weitere wertvolle Einblicke und Vernetzungsmöglichkeiten.<br><br>Melden Sie sich noch heute an! Der KGV freut sich auf eine aktive Teilnahme und den gemeinsamen Dialog zur Weiterentwicklung der Berufsbildung in der Region.<br><br><a href="https://wirtschaft.gewerbe.sg/wp-content/uploads/sites/4/2025/08/28.08.2025_KGV_Einladung-Vernetzungsanlass-2025-Workshop-Berufsbildung-Informationsaustausch.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a> gelangen Sie zur offiziellen Einladung mit den detaillierten Informationen.<br><br>Direktanmeldung über diesen <a href="https://nea.gewerbe.sg/eventportal/14234b3e-67e5-476f-bc36-910126e41d28" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Link</a> oder untenstehenden QR-Code:<br><br></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://wirtschaft.gewerbe.sg/wp-content/uploads/sites/4/2025/08/image.png" alt="" class="wp-image-5198" /></figure>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Video erklärt in kompakter und einfacher Form das Schweizer Bildungssystem</title>
		<link>https://kanton.gewerbe.sg/wirtschaft/neues-video-erklaert-in-kompakter-und-einfacher-form-das-schweizer-bildungssystem-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webseite Wirtschaftsmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 15:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kantonaler Gewerbeverband St.Gallen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Schweizer Bildungssystem bietet fast unendliche Möglichkeiten für Aus- und Weiterbildungen, aber auch für Quer- und Wiedereinstiege in die schulische oder die berufliche Laufbahn. Bei dieser Vielzahl von möglichen Wegen kann man schnell die Übersicht verlieren. Für Personen mit Migrationshintergrund gestaltet sich diese Aufgabe noch viel schwieriger. Und doch müssen wir uns alle zwangsläufig damit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Schweizer Bildungssystem bietet fast unendliche Möglichkeiten für Aus- und Weiterbildungen, aber auch für Quer- und Wiedereinstiege in die schulische oder die berufliche Laufbahn. Bei dieser Vielzahl von möglichen Wegen kann man schnell die Übersicht verlieren. Für Personen mit Migrationshintergrund gestaltet sich diese Aufgabe noch viel schwieriger. Und doch müssen wir uns alle zwangsläufig damit befassen, weil wir am Wirtschaftsleben teilhaben und uns persönlich weiterentwickeln möchten. Der KGV hat sich dieser Problematik angenommen und zusammen mit der PHSG und der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung ein Video produziert, das den Aufbau und die zahlreichen Wege durch das Schweizer Bildungssystem einfach verständlich erklärt und deren Durchlässigkeit sinnvoll illustriert aufzeigt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Einsatz und Zielgruppen</strong></h3>



<p>In rund vier Minuten können sich die Zuschauerinnen und Zuschauer in kompakter Form das Schweizer Bildungssystem erklären lassen. Ideal also, um an Elternabenden, im Berufswahlunterricht oder in der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung am Berufsinformationszentrum (BIZ) einzusetzen. Eltern, Kinder, junge Erwachsene oder solche, die sich beruflich neu orientieren möchten, können sich mit dem Video schnell ein übersichtliches Bild der Karrierechancen und Bildungswege in der Schweiz machen. Es soll ausserdem bei der Ausbildung der Lehrkräfte an der PHSG zum Einsatz kommen, wo das Thema Berufswahlprozess in verschiedenen Modulen thematisiert wird.</p>



<p>Das Video wurde unter Einbezug zahlreicher Anspruchsgruppen sorgfältig und strukturiert aufgebaut und ohne Einsatz von KI entwickelt. Es ist in deutscher und englischer Sprache mit Untertiteln verfügbar. Der KGV ist überzeugt, dass das Video sehr gut gelungen ist und auch ausserhalb des Kantons St.Gallen gute Dienste leisten wird. Es ist ab sofort auf Youtube einsehbar und bereits an alle Bildungseinrichtungen und Beratungsstellen verteilt worden.<br><br>Deutsche Version: <a href="https://youtu.be/rdWxyj1Enwg">https://youtu.be/rdWxyj1Enwg</a><br>Englische Version: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=3GfVZ3C3L5M">https://www.youtube.com/watch?v=3GfVZ3C3L5M</a></p>
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		<title>Erster Bildungsnetzwerkanlass im Rahmen der OBA – Bilanz: positiv</title>
		<link>https://kanton.gewerbe.sg/wirtschaft/erster-bildungsnetzwerkanlass-im-rahmen-der-oba-bilanz-positiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webseite Wirtschaftsmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 14:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kantonaler Gewerbeverband St.Gallen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufslehre]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsnetzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[OBA]]></category>
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					<description><![CDATA[Unternehmer, Schulleiter, Berufsbildner, Bildungsobmänner bzw. -frauen, Vertreter der Berufsverbände, Gewerbevereine, Berufsberater und Vertreter der Ämter, sie alle sind in irgendeiner Form in die Berufsbildung involviert. Auch wenn alle die gleiche Vision teilen, kennen sich die Akteure untereinander teilweise zu wenig und genau hier wollte der KGV den Hebel ansetzen und alle Beteiligten an den gleichen [&#8230;]]]></description>
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<p>Unternehmer, Schulleiter, Berufsbildner, Bildungsobmänner bzw. -frauen, Vertreter der Berufsverbände, Gewerbevereine, Berufsberater und Vertreter der Ämter, sie alle sind in irgendeiner Form in die Berufsbildung involviert. Auch wenn alle die gleiche Vision teilen, kennen sich die Akteure untereinander teilweise zu wenig und genau hier wollte der KGV den Hebel ansetzen und alle Beteiligten an den gleichen Tisch bringen.</p>



<p>Im Rahmen der Ostschweizer Bildungs-Ausstellung (OBA) wurde der erste Bildungsnetzwerkanlass, ebenfalls in den Räumlichkeiten der OLMA-Messen AG abgehalten. Nach einer kurzen Begrüssung durch den Präsidenten des KGV richtete Regierungsrat Marc Mächler einige Worte an die Teilnehmenden und unterstrich die Wichtigkeit, einer soliden und gut abgestimmten beruflichen Ausbildung im dualen System der Schweiz. Danach referierte der Futurist, Philosoph, Autor und ehemaliger CEO des Gottlieb Duttweiler Instituts, Dr. David Bosshart, zum Thema «Megatrends und die Zukunft der Berufsbildung». Die Teilnehmenden erhielten spannende Einblicke in die Auswirkungen von Digitalisierung, Globalisierung und demografische Entwicklungen auf die Gesellschaft und den beruflichen Alltag.</p>



<div class="wp-block-advgb-images-slider advgb-images-slider-block advg-images-slider-e9b7a7ad-f0dc-4d0f-a878-9fd384bb41e0 fotosliderblock"><div class="advgb-images-slider" dir="ltr"><div class="advgb-image-slider-item"><img decoding="async" src="https://wirtschaft.gewerbe.sg/wp-content/uploads/sites/4/2024/09/Podiumsdiskussion-scaled.jpg" class="advgb-image-slider-img" alt="" style="width:100%;height:auto" /><div class="advgb-image-slider-item-info" style="justify-content:center;align-items:center"></div></div><div class="advgb-image-slider-item"><img decoding="async" src="https://wirtschaft.gewerbe.sg/wp-content/uploads/sites/4/2024/09/DSC_8695-scaled.jpg" class="advgb-image-slider-img" alt="" style="width:100%;height:auto" /><div class="advgb-image-slider-item-info" style="justify-content:center;align-items:center"></div></div><div class="advgb-image-slider-item"><img decoding="async" src="https://wirtschaft.gewerbe.sg/wp-content/uploads/sites/4/2024/09/DSC_8702-scaled.jpg" class="advgb-image-slider-img" alt="" style="width:100%;height:auto" /><div class="advgb-image-slider-item-info" style="justify-content:center;align-items:center"></div></div></div></div>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Podiumsdiskussion mit vielseitigen Ansichten und Erfahrungen</strong></h5>



<p>Nach dem packenden Referat eröffnete die Moderatorin des Abends, Natascha Verardo, welche gekonnt durch diesen ersten Bildungsnetzwerkanlass leitete, die Podiumsdiskussion. Zur Frage «Wie zukunftsorientiert ist die Berufsbildung?» debattierten Schulleiterin Nathalie Meier, Berufsberaterin Annemarie Diehl, Schulträger Ivo Riedi, Unternehmer Pascal von Gunten, Bruno Müller als Vertreter des Amtes für Berufsbildung und der Referent Dr. David Bosshart. Von verschiedenen Seiten wurde der Berufswahlprozess beleuchtet und Meinungen ausgetauscht. Wann ist der ideale Zeitpunkt, um mit der Berufswahl zu beginnen? Was sollten Schülerinnen und Schüler beim Eintritt in die Berufswelt mitbringen? Welche Trends und Veränderungen haben die Beteiligten über die letzten Jahre beobachtet und wie wirken sich diese auf den Übertritt aus? Solche und viele weitere Fragen wurden während rund einer Stunde diskutiert und die Teilnehmenden erhielten interessante Einblicke in diese doch sehr entscheidende Phase des Lebens unserer SchülerInnen bzw. Lernenden und ihre Begleitpersonen.</p>



<p>Beim abschliessenden Netzwerkapéro hatten die Gäste dann die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und die einen oder anderen Inputs des Referats oder der Diskussion noch weiter zu vertiefen. Ziel dieses informellen Teils war es natürlich auch, das persönliche Netzwerk zu erweitern und neue Kontakte im Bereich der Berufsbildung zu knüpfen – ganz im Sinne des Titels dieser erstmaligen Veranstaltung Veranstaltung. Die Veranstalter blicken auf eine durchwegs erfolgreiche Premiere zurück. Der Austausch an diesem Abend wurde rege genutzt und mit den Referenten und Podiumsteilnehmenden konnten spannende Trends und Veränderungen im Berufswahlprozess mitverfolgt werden.</p>



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