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	<title>Parolen &#8211; Kantonaler Gewerbeverband St.Gallen</title>
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		<title>Deutliche JA-Parolen für WILWEST und Kantonsstrasse zum See</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Webseite Wirtschaftsmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 08:26:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kantonaler Gewerbeverband St.Gallen]]></category>
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					<description><![CDATA[JA zu WILWEST Das Projekt WILWEST verfolgt das Ziel, im Raum Wil ein zukunftsorientiertes Wirtschaftsgebiet zu schaffen. Es soll dringend benötigte Flächen für Gewerbe, Industrie und Dienstleistungen bereitstellen und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts St.Gallen langfristig sichern. Gleichzeitig trägt WILWEST zur Schaffung von mehreren tausend qualifizierten Arbeitsplätzen in der Region bei. Ein zentraler Bestandteil des [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>JA zu WILWEST</strong></p>



<p>Das Projekt WILWEST verfolgt das Ziel, im Raum Wil ein zukunftsorientiertes Wirtschaftsgebiet zu schaffen. Es soll dringend benötigte Flächen für Gewerbe, Industrie und Dienstleistungen bereitstellen und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts St.Gallen langfristig sichern. Gleichzeitig trägt WILWEST zur Schaffung von mehreren tausend qualifizierten Arbeitsplätzen in der Region bei. Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur, insbesondere durch eine direkte Anbindung an die A1 sowie leistungsfähige Lösungen für den öffentlichen Verkehr, den Langsamverkehr und den Gütertransport. Zur Kompensation der beanspruchten Landflächen sollen im Sinne der ökologisch verantwortungsvollen Planung neue Fruchtfolgeflächen geschaffen werden. Das Projekt stärkt die kantonsübergreifende Zusammenarbeit zwischen St.Gallen und Thurgau und fördert eine koordinierte Raumentwicklung. Anlässlich der Präsidentenkonferenz vom 13. Januar 2026 hat der KGV einstimmig die JA-Parole gefasst.<br><br><strong>JA zur Kantonsstrasse zum See</strong></p>



<p>Die Ortschaften Rorschach, Rorschacherberg und Goldach bilden ein bedeutendes Zentrum am Bodenseeufer mit einer grossen Bevölkerungsdichte und zahlreichen Firmen. Die Autobahnanschlüsse Meggenhus im Westen und Rheineck im Osten erschliessen die Region jedoch nur unzureichend. Der Durchgangsverkehr und die querenden Bahnlinien sorgen immer wieder für Staus und Verzögerungen. Mit dem Projekt Kantonsstrasse zum See inkl. Anschluss Witen soll diesem Umstand begegnet werden. Die Erreichbarkeit für Einwohnende, Gewerbe, Industrie, Tourismus und Dienstleistungen wird erhöht und die Ortszentren entlastet. Mit einer direkten Anbindung an die A1 können Transportwege verkürzt und Lieferketten effizienter gestaltet werden. Eine teilweise Verlegung des Strassennetzes in den Untergrund sorgt dafür, dass die Landschaft geschont und die Emissionen für die Anwohnenden minimiert werden. Insgesamt schafft das Projekt die Grundlage für wirtschaftliche Entwicklung, Verkehrssicherheit und Lebensqualität am Bodensee und in der Ostschweiz. Der KGV empfiehlt den Stimmberechtigten deshalb, am 8. März 2026 ein «JA» in die Urne zu legen.<br><br>Unbestritten für den KGV ist der Neubau der Berufsschule Rapperswil-Jona. Eine separate Parole wurde dazu nicht gefasst – die Unterstützung ist selbstverständlich.</p>



<p></p>
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		<title>Nachfolge KGV-Präsidium, Nein-Parole zur JUSO-Initiative</title>
		<link>https://kanton.gewerbe.sg/wirtschaft/nachfolge-kgv-praesidium-nein-parole-zur-juso-initiative/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webseite Wirtschaftsmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 06:26:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kantonaler Gewerbeverband St.Gallen]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Frühjahr 2026 läuft die letzte Amtszeit von Andreas Hartmann als Präsident des KGV aus. Aufgrund der Ausschreibung bei den angeschlossenen Verbänden hat sich Christoph Bärlocher von der Firma Bärlocher Bau AG, St.Gallen, als Nachfolger beworben. Der selbständige Bauunternehmer ist bereits Mitglied des KGV-Vorstands und amtet als Kantonsrat für die Mitte-Partei. Christoph Bärlocher engagiert sich [&#8230;]]]></description>
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<p>Im Frühjahr 2026 läuft die letzte Amtszeit von Andreas Hartmann als Präsident des KGV aus. Aufgrund der Ausschreibung bei den angeschlossenen Verbänden hat sich Christoph Bärlocher von der Firma Bärlocher Bau AG, St.Gallen, als Nachfolger beworben. Der selbständige Bauunternehmer ist bereits Mitglied des KGV-Vorstands und amtet als Kantonsrat für die Mitte-Partei. Christoph Bärlocher engagiert sich zurzeit als Präsident des Hauseigentümerverbandes der Stadt St.Gallen und in zahlreichen lokalen Vereinen und Organisationen. Der 45-jährige Familienvater hat drei Kinder und wohnt in Eggersriet. Er erfüllt sämtliche Anforderungen an das Amt des KGV-Präsidenten. Auch vom Baumeisterverband Kanton St.Gallen wird Christoph Bärlocher für dieses Amt empfohlen. Der KGV-Vorstand hat ihn einstimmig zuhanden der Delegiertenversammlung 2026 nominiert.</p>



<p>Für die Nachfolge der abtretenden Präsidentin der kmu frauen st.gallen, Ulrike Brunnschweiler, konnte mit Diana Kühne Pasini eine motivierte Nachfolgerin gefunden werden. Der KGV-Vorstand unterstützt diese Kandidatur. Sie wird sich ebenfalls anlässlich der Delegiertenversammlung des KGV zur Wahl in den Vorstand stellen.<br><br></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://wirtschaft.gewerbe.sg/wp-content/uploads/sites/4/2025/10/DKP-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-5413" /></figure>



<p><br></p>



<p><br><strong>Parolen</strong><br> <br>Die Volksinitiative der JUSO «Für eine soziale Klimapolitik – steuerlich gerecht finanziert», über die am 30. November 2025 abgestimmt wird, sieht vor, Nachlässe und Schenkungen über 50 Millionen Franken mit einer Steuer von 50 Prozent zu belasten. Die so erzielten Einnahmen sollen gemäss Initiantinnen und Initianten zur Finanzierung einer «sozial gerechten Klimapolitik» verwendet werden.</p>



<p>Aus Sicht des KGV die Initiative jedoch ein gefährliches steuerpolitisches Experiment, das den Wirtschaftsstandort Schweiz und die KMU-Landschaft schwächt. Entgegen der Darstellung der Initianten wären nicht nur sehr Vermögende betroffen. Auch Familienunternehmen und Betriebe, die über Generationen Eigenkapital aufgebaut und Rücklagen für Investitionen, Arbeitsplätze oder die Nachfolge gebildet haben, könnten unter die neuen Steuerbestimmungen fallen. Der KGV kritisiert zudem, dass die Initiative keine klaren Massnahmen für den Klimaschutz festlegt. Statt gezielter und wirksamer Anreize zur Reduktion von Emissionen würden unklare Finanzströme geschaffen. Dies diene weniger dem Klima als einer politischen Umverteilungsagenda.</p>



<p>Die Schweiz braucht verlässliche Rahmenbedingungen, um Investitionen und Innovation zu fördern. Steuerliche Experimente, die Leistung und unternehmerischen Erfolg bestrafen, gefährden diesen Standortvorteil. Der KGV hat sich anlässlich der Präsidentenkonferenz klar für die Nein-Parole ausgesprochen.</p>



<p><br>Der «Sensor Innovation Hub» am Standort Buchs ist ein gemeinsames Projekt der Fachhochschule Ost, RhySearch und des Switzerland Innovation Park Ost. Er bietet ein einzigartiges Ökosystem für die Entwicklung und Anwendung von Sensortechnologien und bringt führende Forschungs- und Industrieexpertise zusammen. Damit unterstützt er Unternehmen, Start-ups und Forschende in ihren Entwicklungsbestrebungen. Für die geplante Erweiterung des Reinraumes sind Investitionen im Umfang von 22 Millionen notwendig. Über den Kredit wird ebenfalls am 30. November 2025 abgestimmt. Der KGV hat auch zu dieser Vorlage eine Parole gefasst. Er empfiehlt ein deutliches JA zur Erweiterung des Reinraums am Standort Buchs.<br><br><br></p>



<p>Weitere Informationen:</p>



<p>Felix Keller, Geschäftsführer<br>Oberer Graben 12<br>9000 St.Gallen<br>Tel. 071 228 10 40<br><a href="mailto:f.keller@gsgv.ch">f.keller@gsgv.ch</a></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>JA zur Abschaffung des Eigenmietwertes am 28. September</title>
		<link>https://kanton.gewerbe.sg/wirtschaft/ja-zur-abschaffung-des-eigenmietwertes-am-28-september/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webseite Wirtschaftsmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 10:21:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kantonaler Gewerbeverband St.Gallen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer, die ihre Liegenschaft selbst bewohnen, zahlen heute Steuern auf ein fiktives Einkommen, das sie nie erhalten – den Eigenmietwert. Diese ursprünglich als Kriegssteuer eingeführte Ausgleichszahlung, um Mieterinnen und Mieter gegenüber Personen mit Eigenheim gleichzustellen, ist heute nicht mehr zeitgemäss. Sie steht dem übergeordneten Ziel, der Förderung von Wohneigentum, im Weg und bestraft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer, die ihre Liegenschaft selbst bewohnen, zahlen heute Steuern auf ein fiktives Einkommen, das sie nie erhalten – den Eigenmietwert. Diese ursprünglich als Kriegssteuer eingeführte Ausgleichszahlung, um Mieterinnen und Mieter gegenüber Personen mit Eigenheim gleichzustellen, ist heute nicht mehr zeitgemäss. Sie steht dem übergeordneten Ziel, der Förderung von Wohneigentum, im Weg und bestraft diejenigen, die sich ihr Eigenheim hart erarbeitet haben.</p>



<p>Die Eigenmietwertbesteuerung setzt auch falsche Anreize. Heute sind Hypothekarschulden und Schuldzinsen steuerlich absetzbar, was die private Verschuldung begünstigt und somit ein Risikofaktor darstellt – gerade in Zeiten wie heute, wo die Zinsen zwischenzeitlich stark ansteigen können. Eigentümerinnen und Eigentümer, die verantwortungsvoll investieren und amortisieren, würden künftig nicht länger steuerlich bestraft und der Schuldenabbau könnte gefördert werden.</p>



<p>Ein JA zu dieser Vorlage bedeutet zwar, dass Unterhaltskosten künftig in der Steuererklärung nicht mehr zum Abzug gebracht werden können. Der KGV-Vorstand ist jedoch der Überzeugung, dass Herr und Frau Schweizer ihr Eigenheim deswegen nicht einfach verfallen lassen. Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer wären auch unter den neuen Umständen daran interessiert, die Bausubstanz intakt und den Wert ihrer Liegenschaft hoch zu halten.</p>



<p>Für Rentnerinnen und Rentner ist die Eigenmietwertbesteuerung eine besonders starke Belastung. Während das Einkommen sinkt bleibt der Eigenmietwert bestehen und erhöht die Steuerlast unnötig. Obwohl sie ein Leben lang gespart haben, sehen sich viele gezwungen, ihre Liegenschaft zu verkaufen. Das darf es nicht sein.</p>



<p>Der KGV-Vorstand ist sich einig, dass das aktuelle Steuersystem Fehlanreize setzt und eine unnötige finanzielle Belastung darstellt. Er hat sich deshalb klar für ein JA zur Abschaffung der Eigenmietwertbesteuerung am 28.&nbsp;September ausgesprochen.</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der KGV fasst die Parolen für die Abstimmungen im November</title>
		<link>https://kanton.gewerbe.sg/wirtschaft/der-kgv-fasst-die-parolen-fuer-die-abstimmungen-im-november/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webseite Wirtschaftsmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 12:49:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kantonaler Gewerbeverband St.Gallen]]></category>
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					<description><![CDATA[JA zum Ausbau der Nationalstrassen Tagein tagaus hört man im Radio die Staumeldungen auf den Schweizer Autobahnen. Sehr oft sind es immer wieder dieselben neuralgischen Punkte, an denen das Strassennetz überlastet ist. Leittragend sind die umliegenden Städte und Dörfer, auf die sich der Ausweichverkehr in der Folge verteilt. Die Sicherheit und Wohnqualität der dortigen Bevölkerung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><br><strong>JA zum Ausbau der Nationalstrassen</strong></p>



<p>Tagein tagaus hört man im Radio die Staumeldungen auf den Schweizer Autobahnen. Sehr oft sind es immer wieder dieselben neuralgischen Punkte, an denen das Strassennetz überlastet ist. Leittragend sind die umliegenden Städte und Dörfer, auf die sich der Ausweichverkehr in der Folge verteilt. Die Sicherheit und Wohnqualität der dortigen Bevölkerung wird dadurch stark beeinträchtigt. Ausserdem leidet unter den Staus auch die Wirtschaft massgeblich, denn Personen und Waren kommen oftmals nicht pünktlich am Bestimmungsort an. Weil die Belastung der Nationalstrassen in Zukunft weiter zunehmen wird, will der Bund an gezielten Standorten das Netz ausbauen. Mit der 3. Röhre des Rosenbergtunnels in St.Gallen, welche zusammen mit der Teilspange Güterbahnhof den Verkehrsfluss in der Kantonshauptstadt verbessern soll, profitiert die Ostschweiz direkt von diesen Ausbauschritten. Der Kantonale Gewerbeverband St.Gallen (KGV) sieht im Ausbau der Nationalstrassen wesentliche Vorteile für das Gewerbe und die Bevölkerung. Er hat sich an der Präsidentenkonferenz deshalb klar für die JA-Parole ausgesprochen.<br><br></p>



<p><strong>JA zur Erhöhung des Fahrkostenabzugs</strong></p>



<p>Mit dem XXII. Nachtrag zum Steuergesetz soll die arbeitstätige Bevölkerung grössere Abzüge bei den Fahrkosten für den Arbeitsweg geltend machen können. Von bisher 4460 Franken (Preis GA 2. Klasse + 600 Franken) soll der maximal abzugsfähige Beitrag auf 8&#8217;000 Franken erhöht werden. Mit diesem Schritt würde der Kanton St.Gallen im nationalen Vergleich ins Mittelfeld vorrücken und somit aus steuertechnischer Sicht als Wohnstandort wieder an Attraktivität gewinnen. Bisher ist der Kanton St.Gallen schweizweit auf dem drittletzten Platz. Nur zwei Kantone lassen tiefere Abzüge bei den Fahrkosten zu. 10 Kantone haben höhere Obergrenzen und 12 Kantone kennen gar keine Limite. Es handelt sich also nicht um eine übertriebene Anpassung. Der KGV ist der Meinung, Arbeit muss sich lohnen. Viele Leute bestreiten den Arbeitsweg bereits heute mit dem Auto, schlicht weil sie müssen. Wer für seinen Arbeitsweg mit dem ÖV über 90 Minuten länger braucht, als wenn man das Auto benutzen würde, ist berechtigt, die Fahrkosten in der Steuererklärung vom Einkommen abzuziehen. Daher führt eine Erhöhung des Abzuges kaum zu einer Zunahme des Strassenverkehrs. Stattdessen entlastet sie den berufstätigen Mittelstand und insbesondere Personen mit langen Arbeitswegen. Der KGV empfiehlt daher ein JA zum XXII. Nachtrag zum Steuergesetz.<br><br></p>



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<p><br></p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading" id="wertvolle-links-zum-thema-0c4d4bb8-6b1b-4db6-b02c-e521f701b08a">Wertvolle Links zum Thema</h4>



<p>Medienmitteilung: <a href="https://wirtschaft.gewerbe.sg/wp-content/uploads/sites/4/2024/10/22.10.2024_KGV_Medienmitteilung-Parolen-2024.pdf">Download</a><br></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1 x JA und 1 x NEIN: Der KGV fasst die Parolen für den 22. September 2024</title>
		<link>https://kanton.gewerbe.sg/wirtschaft/1-x-ja-und-1-x-nein-der-kgv-fasst-die-parolen-fuer-den-22-september-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webseite Wirtschaftsmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2024 06:35:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kantonaler Gewerbeverband St.Gallen]]></category>
		<category><![CDATA[Parolen]]></category>
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		<category><![CDATA[2024]]></category>
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		<category><![CDATA[Biodiversitätsinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[BVG Reform]]></category>
		<category><![CDATA[KGV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kanton.gewerbe.sg/allgemein/1-x-ja-und-1-x-nein-der-kgv-fasst-die-parolen-fuer-den-22-september-2024/</guid>

					<description><![CDATA[JA zur BVG Reform Heute arbeiten immer mehr Leute Teilzeit oder haben mehrere Arbeitgeber. Aufgrund der Eintrittsschwelle und des Koordinationsabzuges der beruflichen Vorsorge sind Teilzeitarbeitende oder Personen mit tiefem Einkommen finanziell ungenügend abgesichert für das Pensionsalter. Die berufliche Vorsorge muss sich dem Wandel der Zeit und den veränderten Arbeitsmodellen anpassen und deshalb modernisiert werden. Mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">JA zur BVG Reform</h5>



<p>Heute arbeiten immer mehr Leute Teilzeit oder haben mehrere Arbeitgeber. Aufgrund der Eintrittsschwelle und des Koordinationsabzuges der beruflichen Vorsorge sind Teilzeitarbeitende oder Personen mit tiefem Einkommen finanziell ungenügend abgesichert für das Pensionsalter. Die berufliche Vorsorge muss sich dem Wandel der Zeit und den veränderten Arbeitsmodellen anpassen und deshalb modernisiert werden. Mit einer Senkung der Schwelle und des Abzuges kann diesem Umstand begegnet werden. Rund 100&#8217;000 Einkommen, vorwiegend von Frauen, wären mit der BVG-Reform neu versichert. Weil unsere Bevölkerung zudem im Schnitt immer älter wird und somit über eine längere Zeit eine Rente bezieht, muss die berufliche Vorsorge zunehmend querfinanziert werden. Das Gewerbe ist überzeugt, dass die Reform eine gute Gelegenheit ist, das bestehende Rentensystem zu überarbeiten und eine zukunftsorientierte Lösung einzuführen, die ausserdem das bewährte Schweizer 3-Säulen-System langfristig sichert. Die Präsidentenkonferenz des Kantonalen Gewerbeverbandes SG (KGV) hat die JA-Parole gefasst. Denn durch die Reform werden vor allem die KMU vor steigenden Kosten geschützt und die Altersvorsorge für die jüngeren Generationen gesichert.</p>



<h5 class="wp-block-heading">NEIN zur Biodiversitätsinitiative</h5>



<p>Die Biodiversitätsinitiative geht für den KGV zu weit. Sie will grosse Teile unseres Landes unantastbar machen, was die Energie- und Lebensmittelproduktion, die Nutzung des Waldes und des ländlichen Raums für den Tourismus stark einschränken und das Bauen verteuern würde. Die einheimische Versorgung würde geschwächt und die Importe von Energie, Essen und Holz nähmen zu. Aus Sicht des einheimischen Gewerbes ist eine erhöhte Abhängigkeit vom Ausland zu vermeiden. Biologische Vielfalt ist wichtig und soll gefördert werden, jedoch sind die Grundlagen dank der Strategie Biodiversität des Bundes und dem dazugehörigen Aktionsplan bereits vorhanden. Der Kantonale Gewerbeverband St.Gallen ist daher klar gegen die Biodiversitätsinitiative und empfiehlt den Stimmberechtigten, diese abzulehnen.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Präsidentenkonferenz des Kantonalen Gewerbeverbandes</h4>



<p>Die Präsidentenkonferenz fasst die Parolen zu gewerberelevanten Abstimmungen. An der Präsidentenkonferenz nehmen die Präsidenten der Gewerbevereine des Kantons St.Gallen und der angeschlossenen Berufsverbände teil.</p>



<p></p>
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<div class="wp-block-advgb-columns advgb-columns-wrapper linksbox" id="advgb-cols-d3e2889d-eb4e-4038-94e9-bdfefbc5c99f"><div class="advgb-columns-container"><div class="advgb-columns advgb-columns-row advgb-is-mobile advgb-columns-1 layout-100 mbl-layout-stacked vgutter-10">
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<h4 class="wp-block-heading">Wertvolle Links zum Thema</h4>



<p>Medienmitteilung: <a href="https://wirtschaft.gewerbe.sg/wp-content/uploads/sites/4/2024/08/22.09.2024_KGV_Medienmitteilung-Parolen.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Downloaden</a><br></p>



<p></p>
</div></div>
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		<item>
		<title>AHV Abstimmungen: Nein zur 13. AHV Rente und Ja zur Renteninitiative</title>
		<link>https://kanton.gewerbe.sg/wirtschaft/ahv-abstimmungen-nein-zur-13-ahv-rente-und-ja-zur-renteninitiative/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webseite Wirtschaftsmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 11:57:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kantonaler Gewerbeverband St.Gallen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[KGV]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Parolen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kanton.gewerbe.sg/allgemein/ahv-abstimmungen-nein-zur-13-ahv-rente-und-ja-zur-renteninitiative/</guid>

					<description><![CDATA[Nein zur 13. AHV Rente und Ja zur Renteninitiative ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">Nein zur 13. AHV Rente</h5>



<p>Die Initiative für eine 13. AHV-Rente verlangt eine Erhöhung der AHV-Rente um 8.3 Prozent für alle Rentnerinnen und Rentner. Bereits heute steuert die AHV in grossen Schritten auf ein Finanzloch in Milliardenhöhe zu. Der mit der Initiative geforderte AHV-Ausbau würde das Finanzierungsdefizit noch früher und stärker anwachsen lassen. Die negativen Folgen wären sofort spürbar: Höhere Mehrwertsteuern bzw. höhere Lohnabgaben. Das bedeutet höhere Preise für Güter und Dienstleistungen oder weniger Lohn für Angestellte. Unter dem Strich: Weniger Geld im Portemonnaie. Die Gewerblerinnen und Gewerbler sagen klar NEIN zur Initiative für eine 13. AHV-Rente.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Ja zur Renteninitiative</h5>



<p>Die Renteninitiative will eine Erhöhung des Rentenalters, denn die AHV steht vor grossen Finanzierungsproblemen. Letztlich existieren vier Optionen zur Sicherung unserer AHV-Rente: Rentenkürzungen, Mehrwertsteuer-, oder Lohnabgabenerhöhungen oder die Erhöhung des Rentenalters. Rentenkürzungen und die weitere Erhöhung von Mehrwertsteuer oder Lohnabgaben gilt es zu vermeiden. Dies sind kurzfristige Massnahmen, die tiefere Einkommen und Junge belasten. Die zentrale Stellschraube zur Sicherung der Renten ist das Rentenalter:&nbsp;Die Renteninitiative sichert die AHV langfristig, indem sie das Rentenalter in einem ersten Schritt bis 2033 für Männer und Frauen auf 66 erhöht und anschliessend das Rentenalter mit der Lebenserwartung verknüpft. So wird das Rentenalter entpolitisiert und die Renten bleiben auch in Zukunft gesichert. Die Gewerblerinnen und Gewerbler unterstützen dieses Vorhaben und sagen klar JA zur Renteninitiative.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1 x NEIN, 1 x JA: Der KGV fasst die Parolen für den 18. Juni 2023</title>
		<link>https://kanton.gewerbe.sg/kgv/1-x-nein-1-x-ja-der-kgv-fasst-die-parolen-fuer-den-18-juni-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webseite Wirtschaftsmagazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 11:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kantonaler Gewerbeverband St.Gallen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Parolen]]></category>
		<category><![CDATA[KGV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kanton.gewerbe.sg/allgemein/1-x-nein-1-x-ja-der-kgv-fasst-die-parolen-fuer-den-18-juni-2023/</guid>

					<description><![CDATA[Am Sonntag, 18. Juni 2023 befindet das Schweizer Stimmvolk über die OECD-Mindeststeuer und das Klimagesetz.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">NEIN zum Klimagesetz</h5>



<p>Für den Kantonalen Gewerbeverband St.Gallen (KGV) ist klar: Vor neuen Klimaschutz-Massnahmen müssen erst die bestehenden Stromprobleme gelöst werden. Der Strombedarf der Schweiz wird auch in den kommenden Jahrzehnten markant steigen. Die Gründe liegen unter anderem in der fortschreitenden E-Mobilität, dem schnellen Umstieg auf Wärmepumpen und der steigenden Digitalisierung. Gleichzeitig findet in der Schweiz der schrittweise Ausstieg aus der Kernkraft statt, verbunden mit dem Verbot für einen Bau neuer Anlagen. Es drohen neben riesigen Kosten auch wiederkehrende Strommangellagen. Die KMU dürfen nicht mit höheren Preisen, Verboten und Regulierungen belastet werden. Das Klimagesetz formuliert nur Ziele. Die Auswirkungen und Machbarkeit der möglichen Massnahmen sind unklar. Mit einem Ja kauft man die Katze im Sack. Dieses ungewisse politische Risiko wollten die versammelten Gewerbler/innen nicht eingehen und fassten im Stimmenverhältnis 1:10 die NEIN-Parole. Klimaschutz ist wichtig und richtig: Massnahmen für den Klimaschutz müssen verkraftbar für die Wirtschaft sein und dürfen die Versorgungssicherheit nicht gefährden.</p>



<h5 class="wp-block-heading">JA zur OECD-Mindeststeuer</h5>



<p>Ziel ist es, dass Schweizer Unternehmen ihre Steuern weiter in der Schweiz bezahlen und vor Zusatzbesteuerung und Steuerverfahren im Ausland geschützt werden. Die Vorlage zur Umsetzung der OECD-Mindeststeuer gewährleistet genau dieses Vorhaben. Die Steuermillionen, die der Schweiz zustehen, sollen auch im Land bleiben. Um zu verhindern, dass Steuergeld ins Ausland fliesst, hat der Bundesrat einen neuen Verfassungsartikel erarbeitet, der als Grundlage für eine nationale Umsetzung der OECD-Mindeststeuer dient. So kann die Schweiz eigenständig über zusätzliche Steuereinnahmen verfügen. Das Steuersubstrat bleibt hier. Setzt die Schweiz diese Steuerreform nicht um, können andere Länder die betroffenen Unternehmen nachbesteuern. Und genauso gingen Steuern fahrlässig verloren. Unser Land tut gut daran, Arbeitsplätze und Wohlstand in der Schweiz zu halten und die Rechtssicherheit nicht zu gefährden. Das ist auch im Interesse der KMU, welche nicht direkt von der Vorlage betroffen sind. Es ist richtig, dass die Standortkantone den Hauptteil der zusätzlichen Einnahmen erhalten. Der KGV legt ein überzeugtes JA zur Vorlage der OECD-Mindeststeuer in die Urne.</p>



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<h4 class="wp-block-heading advgb-dyn-c8ec5a61">Medienmitteilung zum Downloaden</h4>



<p><a rel="noreferrer noopener" href="https://wirtschaft.gewerbe.sg/wp-content/uploads/sites/4/2023/04/18.06.2023_KGV_Medienmitteilung-Parolen-ID-8235.pdf" target="_blank">KGV Parolen 18. Juni 2023</a></p>
</div></div>
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